Paderborner Staatsanwälte ermittelten 2024 in 32.000 Fällen
Die Paderborner Staatsanwaltschaft hat im vergangenen Jahr (2024) fast 32.000 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach mehreren Jahren des Anstiegs gab es damit erstmals einen Rückgang – und zwar von 4,5 Prozent.
In den Verfahren konnten gut 35.200 Tatverdächtige ermittelt werden – ein Jahr vorher waren es noch rund 37.500. In gut 2.900 Verfahren wurde Anklage erhoben – die Zahl der davon betroffenen Tatverdächtigen lag noch etwas höher.
In den allermeisten Fällen befassten sich die Schöffen- und Jugendschöffengerichte der Amtsgerichte mit den Anklagen der Paderborner Staatsanwälte.
Die Zahl der beantragten Strafbefehle – also Urteile im schriftlichen Verfahren – erhöhte sich leicht gegenüber dem Vorjahr. Fast 10.000 Verfahren wurden eingestellt, weil sich ein strafbares Verfahren nicht nachweisen ließ.
Die Staatsanwaltschaft Paderborn ist für die Kreise Paderborn und Höxter sowie für Teile des Kreises Lippstadt zuständig.
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