Paderborner Staatsanwaltschaft stellt Betrugsverfahren gegen Onewaybeats-Organisatoren ein
EXKLUSIV Das HipHop-Festival Onewaybeats sollte am Flughafen Büren-Ahden ganz groß aufgezogen werden. Doch daraus wurde nichts. Die Paderborner Staatsanwaltschaft hat jetzt das Ermittlungsverfahren gegen drei Verantwortliche eingestellt.
Den drei Beschuldigten hatten mehrere Ticketkäuferinnen und -käufer Betrug vorgeworfen. Die Männer hätten Karten für das Festival verkauft und dann vorsätzlich weder die Veranstaltung durchgeführt noch die Ticketerstattung veranlasst.
Die Ermittlungen haben jetzt ergeben, dass das Festival an den unvorhergesehenen Sicherheitsvorkehrungen gescheitert ist. Demnach hat es im Vorfeld Gespräche mit dem Betreiber des Festivalgeländes in Büren-Ahden gegeben.
Es konnte nicht sicher nachgewiesen werden, dass die Beschuldigten von Anfang an vorhatten, das Festival nicht stattfinden zu lassen und sich stattdessen die Ticketgelder einzustecken.
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