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Razzia wegen Menschenhandels auch in Paderborn

Symbolbild Bundespolizei

Am Morgen (19.02.) haben rund 600 Einsatzkräfte in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen 16 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. In einem Fall auch im Hochstift – nämlich in Paderborn. 

Bei den Durchsuchungen ging es unter anderem um den Verdacht des Menschenhandels. Die Ermittlungen richten sich vor allem gegen eine 59-jährige Frau und zehn weitere Verdächtige. Sie sollen Chinesinnen zur Prostitution gezwungen haben. 

Drei Verdächtige sitzen mittlerweile in Untersuchungshaft.