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Trotz Warnung: Viele Hochstift-Kommunen nennen volle Namen ihrer Mitarbeitenden

Nennen die Hochstift-Kommunen die vollen Namen ihrer Mitarbeitenden auf ihren Internetseiten? Der NRW-Verfassungsschutz warnt wegen möglicher russischer Hacker-Angriffe davor. Unsere Abfrage zeigt: Viele Kommunen im Hochstift machen es trotzdem.

Die Kommunen, die auf ihren Internetseiten Vor- und Nachnamen ihrer Mitarbeitenden nennen, begründen das meistens mit Bürgernähe und Transparenz: Bürgerinnen und Bürger sollen online schnell den richtigen Ansprechpartner finden. 

In vielen Hochstift-Kommunen denkt die Verwaltung aber darüber nach, ob ihre Mitarbeitenden noch mit vollem Namen online auftauchen sollten. Altenbeken, Bad Lippspringe und Lichtenau beispielsweise verzichten in sensiblen Bereichen wie der Strafverfolgung auf die vollen Namen. 

Die Städte Paderborn, Büren, Steinheim, Salzkotten und die Gemeinde Hövelhof nennen auf ihren Internetseiten größtenteils nur die Nachnamen ihrer Mitarbeitenden.