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Anmerkung: Für die nachstehenden Meldungen trägt Radio Hochstift keine redaktionelle Verantwortung. Diese Nachrichten werden von der Kreispolizei Paderborn und Höxter zur Verfügung gestellt.
 

#LEBEN: Ergebnisse wöchentliche Geschwindigkeitskontrollen

Kreis Paderborn (ots) - (md) Bei ihren regelmäßigen Schwerpunktkontrollen im Kreis Paderborn hat die Polizei Paderborn in der vergangenen Woche wieder einige "herausragende" Feststellungen gemacht.

Am Mittwoch, 27. Oktober, fiel gegen 12:20 Uhr ein 26-jähriger Fahrer aus Paderborn mit seinem Alfa Romeo am Rippinger Weg in Paderborn auf. Er war unter Betäubungsmitteleinfluss unterwegs, ein Vortest verlief positiv. Er musste mit zur Blutentnahme, ihn erwarteten ein Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

Am Donnerstag, 28. Oktober kontrollierten die Einsatzkräfte gegen 11.19 Uhr einen 57-jährigen Paderborner Audi-Fahrer. Er war auf der B1 bei Bad Lippspringe 148 Stundenkilometern statt der erlaubten 100 gemessen worden. Das Ergebnis: ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot.

Am Freitag, den 29. Oktober, führte der Verkehrsdienst Geschwindigkeitskontrollen an der L 776 durch. Ein 24-jähriger Fahranfänger aus Paderborn war in seinem BMW mit 152 Stundenkilometern statt der erlaubten 100 unterwegs. Auch ihn erwarten ein Bußgeld von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot. Gegen 11.57 Uhr fiel an derselben Stelle ein 45 Jahre alter Bürener, ebenfalls in seinem Audi auf. Dieser war mit 126 Stundenkilometern nicht nur zu schnell, er stand auch unter Betäubungsmitteleinfluss. Er musste mit zur Blutentnahme zur Wache Paderborn. Er kann mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Mit ihren regelmäßigen Schwerpunktkontrollen setzt sich die Polizei Paderborn unter dem #LEBEN für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr ein. Ziel ist besonders die Vermeidung von Verkehrsunfällen mit schwersten und tödlichen Verletzungen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Paderborn - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Telefon: 05251 306-1313 E-Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de

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