Ärztemangel: Marienmünster geht neue Wege mit KMVZ
Marienmünster geht ab dem 1. April neue Wege im Einsatz gegen den Ärztemangel auf dem Land: Die Stadt gründet ein sogenanntes Kommunales Medizinisches Versorgungszentrum – kurz KMVZ. In ganz NRW gibt es dieses Modell bisher erst viermal, in OWL noch gar nicht.
Viele junge Mediziner scheuen den Weg in die Selbstständigkeit, weil sie dann nicht nur für die Patienten, sondern auch für alle organisatorischen Fragen verantwortlich sind. Bei einem KMVZ sind die Ärzte dagegen Angestellte der Stadt. Sie bekommen ein tarifliches Gehalt und haben geregelte Arbeitszeiten.
Die Stadt hofft, dadurch für Mediziner attraktiver zu werden. Erste Erfolge zeichnen sich schon ab. Eigentlich wollte die letzte Hausarztpraxis in Marienmünster demnächst schließen. Jetzt will die dort ansässige Ärztin dauerhaft ins KMVZ wechseln.
Außerdem hat sich bereits eine weitere Medizinerin gefunden, die dort anfangen will. Standort sind zunächst die Räume der bestehenden Hauarztpraxis, später ist ein Neubau geplant.
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