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Brakel investiert über acht Millionen Euro in weicheres Wasser

(Foto: Stadt Brakel)

Mit dem Einbau von riesigen Stahlbehältern hat die Wasserenthärtung in Brakel einen wichtigen Schritt gemacht. Die Stadt investiert rund 8,2 Millionen in das Projekt.

An der Baustelle waren zwei Spezialkräne im Einsatz, sie haben die 3,40 Meter hohen Behälter an die passenden Stellen gerückt. Einer von ihnen hat einen Durchmesser von 5,20 Meter. Wegen der extremen Größen musste die Fahrt nach Brakel als Sondertransport genehmigt werden.

Die Wasserenthärtungs-Anlage soll Ende nächsten Jahres an den Start gehen. Parallel zu diesen Bauarbeiten werden in Brakel noch eine eineinhalb Kilometer lange Transport-Leitung für Rohwasser und ein zusätzlicher Brunnen gebaut.

Die neue Anlage soll dafür sorgen, dass weniger Kalk im Wasser ist. Dann ist nämlich auch weniger Waschmittel nötig. Laut Fraunhofer-Institut lassen sich beim Wechsel von hartem zu weichem Wasser bis zu 27 Euro pro Person im Haushalt einsparen.  

(Foto: Stadt Brakel)