Fohlen verletzt: Pferde-Ripper offenbar wieder in Altenbergen aktiv
EXKLUSIV Gut drei Wochen nach dem ersten Zwischenfall mit einer schwer verletzten Stute hat in Marienmünster-Altenbergen offenbar wieder ein Pferde-Ripper zugeschlagen. In einem etwas abseits gelegenen Stall wurde ein Fohlen aufgefunden, dem die Sehnen an den Beinen aufgeschnitten worden waren.
Das blutende Fohlen wurde in die Tierklinik in Delbrück gebracht – seine Überlebenschance liegt nur bei zehn Prozent. Das drei Monate alte Fohlen gehört nicht dem im ersten Fall betroffenen Züchter Thomas Graßhoff, sondern dem Gastwirt und Landwirt Berthold Schwarze. Er erstattete Anzeige und hat sich jetzt mit anderen Pferde-Besitzern im Ort zusammen geschlossen.
In einer Whatsapp-Gruppe wollen sie sich künftig über alles austauschen, was ihnen verdächtig vorkommt. Außerdem investieren sie in mehr Video-Technik.
Die Höxteraner Polizei sucht Zeugen, die an dem Stall am Grasweg hinter dem Friedhof in der Nacht von Freitag (26.06.) auf Samstag etwas beobachtet haben.
Anfang Juni war eine Stute von Thomas Graßhoff in Altenbergen so schwer verletzt worden, dass sie erlöst werden musste.
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