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Brakel führt Bezahlkarten für Asylbewerber ein

Luftbild von Brakel. Foto: Stadt Brakel

Der Brakeler Rat hat sich am Abend mehrheitlich dafür ausgesprochen, eine Bezahlkarte für Asylbewerber einzuführen. 

Damit entschied er gegen den Willen der Stadt. Sie hatte angeführt, dass der Verwaltungsaufwand durch die Karten höher sei als deren Nutzen. 

Ein Antrag der Liste Zukunft, keine zusätzlichen Aufwandsentschädigungen für Ausschussvorsitzende mehr zu zahlen, fand keine Mehrheit. Deshalb bleibt hier alles beim Alten. 

Einstimmige Zustimmung gab es dafür, das Gebiet am Brakeler Kaiserbrunnen umzugestalten und aufzuwerten.