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Jagdunfall bei Warburg: Opfer an der rechten Schulter getroffen

Foto: Feuerwehr Warburg

Gerichtsmediziner haben das Opfer des tödlichen Jagdunfalls bei Warburg obduziert. Demnach hat die Kugel den 23 Jahre alten Paderborner im Bereich der rechten Schulter getroffen. Durch die Schussverletzung ist der junge Mann am Freitag (09.01.) verblutet. 

Die Ermittlungen zu dem tragischen Vorfall gehen weiter. Denn viele Fragen sind bisher offen. Die Kriminalpolizei prüft zum Beispiel, wie es zu dem Schuss aus der Waffe eines 22-Jährigen gekommen ist und ob er dabei ein Nachtsichtgerät trug. 

Außerdem ist noch unklar, wo genau sich die Beteiligten in dem Wald zwischen Nörde und Rimbeck aufgehalten haben. Zunächst war die Rede davon, dass sich Schütze und Opfer auf Hochsitzen befanden, die mehr als 100 Meter voneinander entfernt stehen. 

Zur Klärung waren die Ermittler noch einmal vor Ort. Außerdem lassen sie die Jagdausrüstung technisch untersuchen und den Schusswinkel rekonstruieren.