Stars & Sternchen
Wien | Das sind alle ESC-Teilnehmer 2026
Eurovision Song Contest
Wien (dpa) - Rund zwei Monate vor dem 70. Eurovision Song Contest stehen nun alle Songs fest, die dieses Jahr im Rennen sind. Dieses Mal sind es 35 Lieder – zwei weniger als 2025 in Basel und acht weniger als bei den Rekordteilnehmer-Contests der Jahre 2008, 2011 und 2018, als 43 Länder mitmachten. Und das sind die Länder (in alphabetischer Reihenfolge) mit ihren Interpreten und Songs:
- Albanien: Alis («Nân»)
- Armenien: Simón («Paloma Rumba»)
- Aserbaidschan: Jiva («Just Go»)
- Australien: Delta Goodrem («Eclipse»)
- Belgien: Essyla («Dancing on the Ice»)
- Bulgarien: Dara («Bangaranga»)
- Dänemark: Søren Torpegaard Lund («Før vi går hjem»)
- Deutschland: Sarah Engels («Fire»)
- Estland: Vanilla Ninja («Too Epic to Be True»)
- Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen («Liekinheitin»)
- Frankreich: Monroe («Regarde !»)
- Georgien: Bzikebi («On Replay»)
- Griechenland: Akylas («Ferto»)
- Großbritannien: Look Mum No Computer («Eins, Zwei, Drei»)
- Israel: Noam Bettan («Michelle»)
- Italien: Sal Da Vinci («Per sempre sì»)
- Kroatien: Lelek («Andromeda»)
- Lettland: Atvara («Ēnā»)
- Litauen: Lion Ceccah («Sólo quiero más»)
- Luxemburg: Eva Marija («Mother Nature»)
- Malta: Aidan («Bella»)
- Moldau: Satoshi («Viva, Moldova!»)
- Montenegro: Tamara Živković («Nova zora»)
- Norwegen: Jonas Lovv («Ya Ya Ya»)
- Österreich: Cosmó («Tanzschein»)
- Polen: Alicja («Pray»)
- Portugal: Bandidos do Cante («Rosa»)
- Rumänien: Alexandra Căpitănescu («Choke Me»)
- San Marino: Senhit (feat. Boy George) («Superstar»)
- Serbien: Lavina («Kraj mene»)
- Schweden: Felicia («My System»)
- Schweiz: Veronica Fusaro («Alice»)
- Tschechien: Daniel Zizka («Crossroads»)
- Ukraine: Leléka («Ridnym»)
- Zypern: Antigoni («Jalla»)
Wissenswertes zum ESC 2026:
- Da diesmal mit Spanien ein Land der sogenannten Big Five (großen Geldgeber) der Veranstaltung fernbleibt, treten im Finale am 16. Mai nur 25 anstelle der seit 2012 üblichen 26 Länder an.
- Fünf Länder (Spanien, Irland, Island, die Niederlande und Slowenien) boykottieren den ESC 2026 als Reaktion auf das Vorgehen Israels im Gazastreifen.
- Rückkehrer sind in diesem Jahr die Länder Bulgarien, Moldau und Rumänien.
- Gesetzt fürs Finale sind Gastgeber Österreich und die verbliebenen Big Four: Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland.
- In den zwei Semifinals werden jeweils zehn Länder fürs Finale qualifiziert.
- Im ersten Halbfinale (12. Mai) treten Finnland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Moldau, Portugal, Schweden, Belgien, Estland, Israel, Litauen, Montenegro, Polen, San Marino und Serbien.
- Im zweiten Halbfinale (14. Mai) sind Armenien, Aserbaidschan, Bulgarien, Luxemburg, Rumänien, Schweiz, Tschechien, Albanien, Australien, Dänemark, Lettland, Malta, Norwegen, Ukraine und Zypern.
- Der Sieger-Song und -Interpret steht nach dem großen Finale in Wien mit seinem traditionell komplizierten Punkteverfahren (mit Jury- und Zuschauervotes) in der Nacht zum 17. Mai gegen 1 Uhr fest.
- Moderatoren sind dieses Jahr in Wien Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Sie führen durch insgesamt neun Shows – das Finale am 16. Mai und die zwei Halbfinal-Events am 12. und 14. Mai (außerdem gibt es zu jedem Termin zwei Pre-Shows, die als Probedurchlauf und zur Jury-Bewertung dienen).
- Wien ist zum dritten Mal nach 1967 und 2015 Gastgeber der Musikshow.
- 2025 verfolgten den ESC in Basel mit den drei TV-Shows weltweit rund 170 Millionen Menschen am Bildschirm, auf Social Media wurden zwei Milliarden Kontakte verzeichnet.
- Der Musikwettbewerb wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zur Förderung der Völkerverständigung ins Leben gerufen. Deutschland gewann von den bislang 69 Ausgaben zwei: 1982 mit Nicole («Ein bisschen Frieden») und 2010 mit Lena («Satellite»).
© dpa-infocom, dpa:260313-930-811366/1
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