War es wieder der Pferde-Ripper? Verletztes Fohlen in Papenhöfen
Die Serie an Vorfällen mit einem möglichen Pferde-Ripper in Marienmünster geht offenbar weiter. Nachdem im Juni in Altenbergen zuerst eine schwer verletzte Jungstute und dann ein schwer verletztes Fohlen entdeckt wurde, trifft es jetzt das Nachbardorf Papenhöfen.
Auf einer Weide am Kirchweg zwischen den Ortschaften Papenhöfen und Kleinenbreden fand ein Tierhalter eines seiner Fohlen mit einer Schnittwunde am Unterbauch vor. Zwar sind die Beine nicht direkt betroffen, aber das Pferd lahmt und muss jetzt tierärztlich behandelt werden.
Das Anfang Mai geborene Fohlen stand gemeinsam mit seinen beiden Elterntieren auf der Weide. Die Art der Verletzung deutet laut der Polizei darauf hin, dass sie dem Tier absichtlich durch einen Unbekannten zugefügt wurde. Die Polizei sieht Parallelen zu den beiden anderen Vorfällen mit verletzten Pferden.
Es werden Zeugen gesucht, die in der Zeit zwischen Mittwochabend (01.07.) um 22 Uhr und Donnerstagmorgen (02.07.) um 7:50 Uhr etwas beobachtet haben. Die Polizei fährt jetzt verstärkt Streife in Marienmünster und Umgebung.
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