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Stadt Paderborn legt Sparliste mit Streichungen und höheren Beiträgen vor

Die Stadtverwaltung an der Bahnhofstraße Paderborn

Die Spitze der Paderborner Verwaltung hat am Nachmittag (Do., 26.02.) ihre Sparvorschläge bekanntgemacht. Wegen der dramatischen Finanzlage will die Stadt etliches streichen und anderes teurer machen. Die Menschen in Paderborn müssen sich auf einiges einstellen:

So sollen die Beiträge für Kitas und Offene Ganztagsschulen, die Parkgebühren und die Hundesteuer steigen. Die Verpflegung in der Kita soll künftig pauschal 80 Euro pro Monat und Kind kosten.

In Schloß Neuhaus soll die jährliche Künstlermesse Performance wegfallen und das Hallenbad im Sommer geschlossen bleiben. Das Paderborner Rolandsbad soll einen Monat später als bisher öffnen. 

Beim städtischen Personal soll geprüft werden, ob Stellen wegfallen können. 

Steuererhöhungen für Bürger und Firmen sind vorerst kein Thema. Bisher handelt es sich um Vorschläge, über die die Paderborner Politik entscheiden muss. Wenn die Stadt nicht genug einspart, droht ein Nothaushalt mit deutlich stärkeren Einschnitten.